Die Zukunft der Atomkraft
Wie eine zukunftsfähige Energieversorgung sichergestellt werden kann
Die Altersstruktur des deutschen Kraftwerksparks und der deutsche Atomenergieausstiegsbeschluss fordern energiepolitische Entscheidungen, die den Ersatz für die ausfallenden Stromerzeugungsmengen sichern. Prof. Dr. Claudia Kemfert befasst sich mit den Anforderungen an eine zukünftige umweltfreundliche Stromerzeugung.
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Atomkraft: Pro & Contra
Muss die Bundesregierung am Atomausstieg festhalten? Oder ist der Ausstieg aus dem Ausstieg aus umwelt- und versorgungspolitischen geboten? Lesen Sie dazu die Meinung der energiepolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen:
Wirtschaftlichkeit der Kernenergie im liberalisierten Strommarkt
Bei Kernkraftwerken ist der Anteil der Kapitalkosten an den gesamten Erzeugungskosten höher als bei anderen konventionellen Kraftwerken. Trotz dieser hohen Kapitalintensität und der Fokussierung von Unternehmen im Wettbewerb auf hohe Kapitalverzinsung und geringe Kapitalbindung ist die Kernenergie in wettbewerblichen Strommärkten durchaus attraktiv, argumentiert Prof. Dr. Christoph Weber.
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PolitikWatch: Das Atom-Barometer
Wie ist die Einstellung der Parteien zum Streitthema Atom? Welchen Schwerpunkt legen die Parteien ihrer Argumentation zugrunde: die Umweltverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Sicherheit oder Versorgungssicherheit? Und für wie Zukunftsfähig halten die Parteien die Atomtechnologie? Unser Atom-Barometer zeigt an, welchen Wert die Zustimmung zur oder die Ablehnung der Atomkraft einnimmt.
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Interview mit Stephan Kohler, dena
Stephan Kohler, Geschäftsführer der dena, spricht über den Energiemix im Jahr 2020, die Rolle der Kernenergie und ihre Risiken sowie die Kompensation der durch den Atomausstieg entfallenden Leistung im Strombereich.
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Die Nutzung der Atomkraft in Europa
Der Atomkonsens aus den Anfängen des EURATOM-Vertrages existiert heute in der EU nicht mehr, neun der nunmehr 25 Mitgliedstaaten sind Kernkraft nutzende Staaten. Die rechtlichen Grundlagen der europäischen Energiepolitik sowie die Entwicklung einer gemeinschaftlichen Energiestrategie erörtert Prof. Dr. Martina Haedrich.
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